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„Mit einem Lächeln im Gesicht“

Profis,

Der SV Wehen Wiesbaden gastiert am 4. Spieltag der 3. Liga (Samstag, 5. September, 14 Uhr) beim F.C. Hansa Rostock im Ostseestadion. Im Spieltagsinterview vor der weitesten Auswärtsfahrt der Saison spricht SVWW-Cheftrainer Daniel Scherning über die abgeschlossene Transferperiode, die Integration der Neuzugänge, den kommenden Gegner und den besonderen Charm eines Auswärtsspiels in Rostock. 

Personal 

Sinan Karweina (Muskelverletzung im Oberschenkel) wird dem SVWW nicht zur Verfügung stehen. Alle weiteren Spieler stellen eine Option für den Spieltagskader dar. 

Daniel Scherning über … 

… die Transferphase: „Es war wieder eine intensive und spannende Transferphase. Wir haben in den letzten sieben Tagen vier neue Spieler mit unterschiedlichen Profilen dazugeholt, die nochmal Qualität in die Mannschaft bringen und den Konkurrenzkampf innerhalb der Gruppe anheizen. Wir haben eine gute Breite. Es war immer das Ziel einen Kader von 24 Spielern plus 3 Torhütern zu haben. Das haben wir geschafft.” 

… die späten Transfers: „Die Integration der neuen Spieler funktioniert sehr schnell. Zum Teil kennen sich die Jungs untereinander bereits und haben sofort ihre Anlaufpunkte in der Kabine. Bei den Personalentscheidungen für Samstag geht es nicht darum, wer wann gekommen ist, sondern wer der Mannschaft helfen kann.“ 

… den kommenden Gegner: „Wir treffen auf einen Gegner, der eine hohe individuelle Qualität besitzt und gut in die Saison gestartet ist. Sie finden über Standardsituationen immer wieder in das Spiel rein oder nutzen sie als Dosenöffner. Ich möchte sie aber nicht nur darauf reduzieren. Zu Hause mit ihren Fans im Rücken werden sie auch Druck entwickeln wollen. Da kann eine enorme Wucht auf uns zukommen.” 

… die Aufgabe und Atmosphäre im Ostseestadion: „Das sind die Spiele, auf die Du Dich innerhalb einer langen Saison freust. So müssen wir es auch angehen, mit Vorfreunde und einem Lächeln im Gesicht. Wir wissen, dass wir eine Spitzenleistung brauchen. Wenn wir die leisten, ist aber auch etwas möglich. Ich freue mich total darauf.”