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3.Bundesliga
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SVWW verliert Test gegen den KSC

Profis,

Der SV Wehen Wiesbaden muss sich im Testspiel gegen den Karlsruher SC knapp mit 1:2 (1:1) geschlagen geben. 

Beim Debüt von Cheftrainer Jochen Seitz an der Seitenlinie erwischte der SVWW einen guten Start und ging durch Lukas Schleimer früh mit 1:0 in Führung. In der Folge erspielten sich die Rot-Schwarzen weitere aussichtsreiche Torchancen, mussten kurz vor dem Pausenpfiff aber den Ausgleich hinnehmen. KSC-Kapitän Marvin Wanitzek glich per Elfmeter für den Zweitligisten aus. 

In der zweiten Halbzeit hatte zunächst Tim Neubert nach einem Eckball die große Chance, den SVWW erneut in Führung zu bringen. Robin Himmelmann im KSC-Tor lenkte den Kopfball jedoch mit einem starken Reflex über die Latte. In der Schlussphase verfehlte zudem Robin Kalem aus halblinker Position das Tor nur knapp. Den entscheidenden Treffer erzielten schließlich die Gäste: Jason Ponente-Ramirez markierte sechs Minuten vor dem Ende den 2:1-Siegtreffer in einer über 90 Minuten intensiv geführten Partie. 

„Ich bin grundsätzlich zufrieden mit der Mannschaft. Wir haben uns in den vergangenen zwei Wochen intensiv mit der Defensivarbeit beschäftigt, weil wir in der Liga zu viele Tore kassiert haben. Das hat in den ersten 30 Minuten hervorragend funktioniert, und auch unser Umschaltspiel war gut“, erklärt Seitz. „Der Elfmeter war unnötig, solche Situationen müssen wir vermeiden. Insgesamt haben wir mit der ersten Halbzeit aber eine gute Basis geschaffen, um erfolgreich zu sein. Wir hätten die eine oder andere Situation noch etwas besser herausspielen und unsere Chancen konsequenter nutzen können. Das sind Themen, an denen wir in der kommenden Woche weiterarbeiten wollen.“ 

In der 3. Liga geht es für den SVWW am Sonntag, 11. Oktober, um 13:30 Uhr beim FC Ingolstadt weiter. Drei Tage später steht bereits das nächste Heimspiel an: Am Mittwoch, 14. Oktober, empfängt der SVWW um 19 Uhr Alemannia Aachen in der BRITA Arena. 

Kader: 

SVWW: Stritzel (46. Brdar), Fechner (63. Gözüsirin), Schleimer (46. Chaikhoun), Janitzek (46. Schultz), Nink (83. Memovic), Greilinger (63. May), Hübner (63. Neubert), Müller (63. Flotho), Massimo (63. Ati Allah), Paula (63. Kalem), Brandt (63. Bogicevic)